A Travellerspoint blog

Zuhause

Fazit

overcast 13 °C

Bereits sind wir nun wieder zuhause in unseren eigenen vier Wänden, es ist etwas ungewohnt geworden so sesshaft jeden Abend ins gleiche Bett zu steigen, draussen fühlt man sich einsam, es hat kaum Menschen auf den Strassen, und wenn huschen sie gestresst an einem vorbei bevor sich Radheya bemerkbar machen Konnte.
Für uns war diese Reise absolut genial, etwas vom schönsten dass wir bis jetzt erleben durften. All die wertvollen Begegnungen und Momente werden uns noch lange in Erinnerungen bleiben, manche werden wir wohl nie vergessen.
Eigentlich war der unterschied zum Reisen per Tandem gar nicht so gross, nur reagierten die Leute noch mehr auf Radheya als auf das Tandem, und natürlich in einer herzlicheren persönlicheren Art. Und am Abend waren wir genau gleich müde wie wenn wir Velo gefahren sind. Sogar das früh zu Bett gehen und am morgen früh wieder auf blieb sich gleich, aber zwischen uns lag die Nacht durch ein kleiner Goldschatz der für mehr als zwei Monate uns und unsere Umgebung mit seiner sonnigen Art verzauberte.

Meine Bilder in: Galerie

Posted by Radheya 14:51 Archived in Switzerland Tagged family_travel Comments (0)

Vom Süden in den Norden

sunny 18 °C

Zurück nach Bangkok

Von Chumpon aus ging es in 7Std. mit dem Zug nach Bangkok wo wir wieder in dass nahe gelegene River View Guesthaus liefen, dieses mal hatte es zum Glück kein Wasser, kam aber später mit der Flut wieder bis vor die Rezeption.
Dieses mal konnten wir von unserem Zimmer aus ein besonderes Schauspiel erleben, im Chinesischen Tempel direkt vor unserem Zimmer wurde eine sehr aufwendige Chinesische Oper aufgeführt. Da dieses Zimmer eine neue Aircon erhallten hatte wurde das Loch wo die alte in der Aussenfassade gestanden hatte mit Glas gefüllt. Dies hatte nun den Vorteil dass Radheya ein eigenes Fenster auf seiner Höhe hatte und wie gefesselt davor stand um die Oper zu beobachten.

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Aber bereits am nächsten Morgen ging es für uns schon wieder weiter, wir entschlossen uns auf den Flughafen zu fahren und vor Ort ein Flugticket nach Chiang Mai zu kaufen. Somit standen wir nur wenige Stunden nachdem wir in Bangkok eingetroffen waren bereits am Flughafen wo ganz schön viel los war, wir realisierten dass die Thais alle Ferien haben und unterwegs nach Irgendwo sind. Nun ging das Spiessrutenlaufen los, von einer Airline zur nächsten „Sorry were are fully bookt“ hörten wir überall, in Chiang Mai sei ja dass Blumenfestival. So blieb uns nichts anderes übrig als bei der teuersten (Thai Air) Stand By zu warten, was hoffnungslos schien änderte sich sehr schnell, und um 10:00 sassen wir bereits im Flieger, ob da ein Kleinkind nachhalf?!.

Nord Thailand
In Chiang Mai kriegten wir gerade noch ein letztes Zimmer, da war wirklich alles überall ausgebucht, und die Stadt war voll von Thai Touristen.
trotzdem blieben wir drei Tage, da fliegen so einfach ist nahmen wir gleich weiter das Flugzeug in die abgelegenste Ecke von Thailand nach Mae Hong Son. Es war ein fantastischer Flug über unendlich scheinende bewaldete Berge bevor das Flugzeug kurz vor der Burmesischen Grenze steil nach unten stach um den Flughafen von Mae Hong Son anzusteuern.
Damit sparten wir uns eine 8-Stündige Busfahrt über 2200 Kurven.
Bereits zum dritten mal kamen wir nun nach Mae Hong Son, einmal per Tandem, einmal per Auto und nun per Flugzeug. Bis in die 50er Jahre war dieser Ort nur mit Elefanten zu erreichen und erst seit 1991 gibt es eine Asphaltierte Strasse. Entsprechend ist der Ort auch heute noch eine ruhige Oase in der Hektik des heutigen Thailand. Lange bevor Menschen auf dem schnellen Weg hier hinkamen, wurden hier viele Tempel und Klöster gebaut.
Natürlich besuchten wir viele ganz alte Tempel welche alle zu Fuss erreichbar sind und genossen den Nachtmarkt am See, direkt vor unserem Guesthaus.
Bereits nach drei Tagen hatten wir das Gefühl alle hier kennen uns, der Grund war natürlich Radheya der sich nun endgültig anklimatisiert hatte und auf alle zuging sie anlachte irgendwas schwafelte und wenn sie immer noch nicht reagierten lautstark auf sich aufmerksam machte. Auf der anderen Seite reagierten die Thais etwas gleich, und machten alles Mögliche damit er Sie registrierte und dies mit einem riesigen Grinsen quittierte.

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Inzwischen hatte er das Wai (zusammenlegen der Hände vor der Brust zur Begrüssung, zum Dank, oder vor dem Buddha) völlig im Griff, wir brauchten nur Sawadii-Krap zu sagen und schon legte er die Hände zusammen, die Thais hatten riesig Freude und reagierten dementsprechend, was wiederum Radheya ermunterte dies vermehrt zu praktizieren. Auch in den Tempeln beobachtete er schnell mal dass alle in Richtung Buddha die Hände vor dem Kopf zusammenlegen und machte es ihnen gleich. Es ging soweit dass wir ihn einmal abends beobachten konnte wie er diese Handbewegung im Schlaf ausführte und dazu murmelte.

Natürliche Aircon
Per Bus ging es weiter über ein paar für uns sehr bekannte Pässen nach Soppong. Der Temperatur unterschied war trotz geringer Höhendifferenz gewaltig, und es schien von Tag zu Tag kälter zu werden, Grund war eine Kaltfront von China. Unser schönes Bungalow direkt am Fluss hatte ziemlich durchzog und war sogar im Giebel offen, am Morgen zeigte das Thermometer im Zimmer gerade noch 11Grad.
Mit zwei Paar Hosen, zwei Paar Socken und einige Schichten Shirts und Pullover ging es raus in das Offene Restaurant um das Z`morgen zu essen.

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Von hier aus machten wir Wanderungen in die Umgebung, bereits in 10 Minuten erreicht man hier erste Hill Tribes Dörfer mit Minoritäten wie den Karen oder Mhong. Dazu schliefen wir extrem viel, meist waren wir schon um 8:00 Uhr unter den vielen Schichten Decken, denn dies war der einzig warme Ort.

Nicht ganz zufällige Begegnung
Eines Morgens fuhr ein Auto vor und daraus entstieg Adrian (Carmens Bruder, Radheyas Götti) und Sandra. Radheya schaute mit grossen ungläubigen Augen und glaubte erst nach etwa einer halben Stunde wer ihn da auf den Armen trug. Zum Glück funktioniert heute das Natel auch in den entlegensten Ecken.
Mit ihnen konnten wir nun zurück nach Mae Hong Son fahren und ein paar schöne Tage mit ihnen verbringen. Sie fuhren dann mal weiter und zwei Tage später bestiegen wir den Flieger um gleichzeitig in Chiang Mai anzukommen wie Sandra und Adrian. Damit konnten wir zusammen Weihnacht verbringen, und wir hatten jemand der auch noch auf Radheya acht gab wodurch wir auch wieder einmal gemütlich sitzen bleiben konnten während er jemand anderes auf trab hielt.
Olivier machte noch einen Tag Praxis Kurs in Thai Massage und Radheya wurde ausgeführt in ein Elefanten Camp, dafür genossen die anderen Massagen und Kochkurs.

Bereits ging es nun zurück nach Bangkok, das River View stand nun endgültig im trockenen, drei Tage gingen wir noch Schoppen, besuchten den Golden Mount, den Lumpini Park, und andere geliebte Plätze von uns.
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Die Abende verbrachten wir auf unserem Balkon im 7.Stock über dem vibrierenden China Town wo wir die Sicht über den Tempel, den Fluss und in der Ferne dem Wat Arun genossen während auf dem Fluss die Boote hin und her tuckerten und Radheya im Zimmer tief schlief.

Heimweg durchfressen
Schon waren wir auch schon wieder an unserem Startpunkt der Reise in Singapur. Samuels waren in den Ferien in Indien, somit hatten wir eine Duplex Wohnung für uns alleine inkl. Maid Shamali.
Reise_nach_Asien_660.jpgVier Tage assen wir fast nur Indisch in den feinen Restaurants die genau gleich aussehen wie in Indien und dass Essen genau so gut schmeckt. Das war schlussendlich auch der Grund weshalb wir uns Weihnachtsspeck angegessen haben obschon wir gar keine Guetzli und Weihnachtsfressereien hatten.

Meine Bilder in: Galerie

unsere Route:

Posted by Radheya 05:40 Archived in Thailand Tagged family_travel Comments (0)

Chiang Mai

neue Photos

sunny 26 °C

unter http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/size/M/users/Radheya/
gibts ein paar neue Bilder

Posted by Radheya 19:05 Archived in Thailand Tagged family_travel Comments (1)

Chumphon

Durian

storm 26 °C

Hallo

Seit gestern sind wir in Chumphon, einen Ort denn wir vorher schon zweimal mit dem Tandem gekreutzt haben, viele Erinnerungen kommen hoch, und besonders auch die letzten Strecken welche wir per Bus zurueckgelegt haben, in zwei Stunden fuhren wir die Strecke fuer welche wir vorher zwei Tage gebraucht haben, dabei realisieren wir wiedermal wieviel dass man nicht mitkriegt wenn mann so schnell durch die Gegend flitzt.

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In Fischerhosen

Durian
Etwas anderes flitzt hier auch gerade vorbei, und zwar die Auslaeufer des Huriken "Durian" welcher in den Philipinen und Vietnam stark gewuetet hat. Seit heute morgen regnet es hier stark, somit sitzen wir mehr oder weniger im Hotel fest, aber zu Ueberschwemmungen wird es wohl zum Glueck nicht kommen. Die Boote zu den Inseln sind alle umgekehrt oder gar nicht erst ausgelaufen, es gab zu hohe Wellen.

Nationalfeiertag
Gestern war der Nationalfeiertag, das heisst dem Koenig Bumibohl sein 79ster Geburtstag. Seit einem Jahr sind jeden Montag viele Leute in Gelben Shirts unterwegs um die Symphatie mit dem Koenig auszudruecken, gelb ist die Farbe des Koenigs, er wurde an einem Montag gebohren und dem Montag ist die Farbe Gelb zugeordnet. Es ist unglaublich zu sehen wir z.B in Bangkok am Montag alle in Gelb zur Arbeit gehen, als waeren alle aus dem selben Sportclub. Gestern trug nun praktisch jeder gelb, es gab Umzuege und weiter Feierlichkeiten.

Minibus
Nachdem wir von Ko Lanta wieder auf das Festland kammen fuhren wir in den Kao Sok Nationalpark, da man dahin mehrere male den Bus wechseln muss dachten wir es ist mit Radheya besser einen Minibus zu nehmen der nur gerade 2Std. benoetigt.
Im Minibus merkten wir aber dann bald mal dass der ja falsch faehrt, wir kennen die Gegend genuegend gut um dass nicht zu sehen. Auch war komisch dass alle anderen nach Suratthani wollten. Wir fragten ihn was das soll, worauf er wuetend reagierte und sagte er bringe uns nach Suratthani und da koenen wir umsteigen nach Kao Sok. Nach Suratthani braucht der Minibus 2.5Std. und von da nochmals 2Std. bis Kao Sok.
Es gab ein riesiges hin und her wir telefonierten mit der Busorganisation welch uns sagten "Sorry keine anderen Touristen die da hin wollen heute, deshalb no Minibus zu Kao Sok" wir duerfen aber gerne zurueckfahren und das Geld zurueck haben, was wir dann auch wollten, aber der Fahrer fuhr einfach weiter, wir hatten keine Chance.
In Suratthani kam was kommen musste, wir mussten nochmals ein Ticket kaufen um nach Kao Sok zu kommen, was natuerlich nicht ohne grosse Aufruhr und Polizei von statten ging, fuer uns war klar, wir benutzen wieder die normalen Busse. Damit waren wir schneller gewesen.

Affenbande
Aber wir haben es dann doch noch geschafft, und sind in einem schoenem Bungalow im Dschungel direckt am Fluss abgestiegen.
Schaute man aus dem Fenster sah man vis a vis einen Felsen auf dem am Morgen und abend die Affen rumalberten.
Olivier schwam am ersten Abend mit Radheya ueber den kleinen Fluss, und setzte sich auf den Felsen. Genau zu diesem Zeitpunkt dauchte die ganze Affenbande auf und musst neben ihnen vorbei um weiter rueber an ihren Uebernachtungsort zu kommen. Sie standen beide da waehrend sich etwa 40 Affen an ihnen vorbei drueckten. Radheya meinte " Oehh, Oehh"
Einige gewitzte Exemplare dieser Affen schwammen auch ueber den Fluss, vielleicht gibt es ja irgendwo eine Bannane von den Menschen"Affen" oder sonst was feines zu klauen.
Eines abends als Carmen den Schoppen fuer Radheya vorbereitete und kurz auf die andere Seite schaute dauchte wie aus dem nichts einer auf unserer Veranda auf und klaute den Schoppen mit dem Milchpulver aber ohne Deckel, er setzte sich auf unser Bugalow und ass das Milchpulver daraus, zuletzt lies er ihn aber zum Glueck wieder fallen, Radheya hat ganz unglaeubig zugeschaut, erst als er die Flasche wieder hatte fing er lautstark an zu plappern und auf das Dach des Bungalows zu zeigen.
Natuerlich machten wir auch einige Wanderungen in einem der Aeltesten Urwaelder der Erde.

Myanmar
Weiter ging es dann per normalen Bus nach Ranong, Radheya weihte den Bus mit dem Gegessenen vom Vortag und wuerzte die Luft mit einem feinen Durchfall, ein Geschmack der uns nun drei Tage verfolgte, besonders da er sich im Zimmer auch noch ueber Carmen und ueber das Bett ergab.
Wieder wohnten wir ganz nahe am Dschungel nahe den heissen Quellen. Ein wunderschoener Platz den wir letztes mal gar nicht entdeckt hatten.
Um ein neues Visum zu machen fuhren wir mit einem Longtail Boot (Stabmixer Boot) rueber nach Myanmar. Bis jetzt dachten wir Radheya sei in Thailand eine Attraktion, aber hier war es noch eine Stuffe hoeher, die Leute freuten sich riesig einen weisses Baby zu sehen. Die Faszination ist etwa vergleichbar wie wenn wir einen kleines Schwarzes Baby sehen mit lustigen Krauselhaaren, nur dass dies hier halt impulsiver gezeigt wird.
Lustig war es auch in den Kaffes, die Stuehle sind in Myanmar wie kleine Kindersitze und Ideal fuer Radheya.

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Kinderstuehle

Morgen geht es nun weiter nach Bangkok, und danach gleich weiter in den Norden.

Bilder wie immer unter:
http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/Radheya/

Uns geht es allen Gut, Radheya ist wieder auf voll dampf durch die Gassen, zwischendurch blagt ihn ein Backenzahn der aber bald durch ist.

Liebe Gruesse
Carmen Radheya (Tschogg-dii) Olivier

Posted by Radheya 21:54 Archived in Myanmar Tagged family_travel Comments (1)

Ko Lanta

Were Else

sunny 32 °C

Relax Relax

Seit fast zwei Wochen geniessen wir nun das nichts tun, am morgen frueh ein Bad und Erkundungstour am Beach mit Radheya, danach gemuethlich Fruestuecken, dann etwas rumhaengen Kleider Waschen, Thai Massage (jeden zweiten Tag mindestens), Essen, eventuell schnell in die Stadt, und sonst einfach geniessen.
RAdheya hat sich gut an die Thais gewoehnt und laesst sich nun auch laenger rumtragen.
Da den Thais der Name Radheya sehr lang und schwierig vorkommt hat er einen Kurz Namen erhallten wie es in Thailand ueblich ist, niemand stellt sich mit seinem Nickname vor, die sind dan ganz kurz wie noi li und haben bedeutungen wie "Ei, Banane" oder irgenwelche Tiernamen. Nun Radheya heisst "Tschog-Li" und dies heisst Happy, irgendwie "der Glueckliche oder der Froehliche".
Er scheint tatsaechlich sehr froehlich zu sein, es gefaellt ihm sehr gut. Wir wohnen in einer sehr Funcky Bambus Anlage wo alles in Natur gebaut ist, ueberall haengen Mobiles aus Muscheln Koralen, oder irgendwelchen Baumnuessen. Essen kann man auf Liegen, an Baenken oder auch in zerbrochenen Booten, eines steht mitten drin und wurde durch den Tsunami reingeschwemmt. Dieser hat hier ja nicht so grossen Schaden angerichtet die Welle war hier nicht sehr hoch.

Morgen geht es nun weiter nach Kao Sok, ein Nationalpark im Dschungel, wo wir ein Bungalow am Fluss haben werden und Wanderungen machen werden.
Danach weiter nach Ranong von wo wir kurz per Boot nach Burma rueber fahren um ein neues Visa zu erhallten.

Pay La Na

Noch ein Foto von Bangkok

2 Flut.JPG

1 Flut.JPG

Posted by Radheya 21:32 Archived in Thailand Tagged family_travel Comments (0)

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