A Travellerspoint blog

Chumphon

Durian

storm 26 °C

Hallo

Seit gestern sind wir in Chumphon, einen Ort denn wir vorher schon zweimal mit dem Tandem gekreutzt haben, viele Erinnerungen kommen hoch, und besonders auch die letzten Strecken welche wir per Bus zurueckgelegt haben, in zwei Stunden fuhren wir die Strecke fuer welche wir vorher zwei Tage gebraucht haben, dabei realisieren wir wiedermal wieviel dass man nicht mitkriegt wenn mann so schnell durch die Gegend flitzt.

Fischerhosen.JPG
In Fischerhosen

Durian
Etwas anderes flitzt hier auch gerade vorbei, und zwar die Auslaeufer des Huriken "Durian" welcher in den Philipinen und Vietnam stark gewuetet hat. Seit heute morgen regnet es hier stark, somit sitzen wir mehr oder weniger im Hotel fest, aber zu Ueberschwemmungen wird es wohl zum Glueck nicht kommen. Die Boote zu den Inseln sind alle umgekehrt oder gar nicht erst ausgelaufen, es gab zu hohe Wellen.

Nationalfeiertag
Gestern war der Nationalfeiertag, das heisst dem Koenig Bumibohl sein 79ster Geburtstag. Seit einem Jahr sind jeden Montag viele Leute in Gelben Shirts unterwegs um die Symphatie mit dem Koenig auszudruecken, gelb ist die Farbe des Koenigs, er wurde an einem Montag gebohren und dem Montag ist die Farbe Gelb zugeordnet. Es ist unglaublich zu sehen wir z.B in Bangkok am Montag alle in Gelb zur Arbeit gehen, als waeren alle aus dem selben Sportclub. Gestern trug nun praktisch jeder gelb, es gab Umzuege und weiter Feierlichkeiten.

Minibus
Nachdem wir von Ko Lanta wieder auf das Festland kammen fuhren wir in den Kao Sok Nationalpark, da man dahin mehrere male den Bus wechseln muss dachten wir es ist mit Radheya besser einen Minibus zu nehmen der nur gerade 2Std. benoetigt.
Im Minibus merkten wir aber dann bald mal dass der ja falsch faehrt, wir kennen die Gegend genuegend gut um dass nicht zu sehen. Auch war komisch dass alle anderen nach Suratthani wollten. Wir fragten ihn was das soll, worauf er wuetend reagierte und sagte er bringe uns nach Suratthani und da koenen wir umsteigen nach Kao Sok. Nach Suratthani braucht der Minibus 2.5Std. und von da nochmals 2Std. bis Kao Sok.
Es gab ein riesiges hin und her wir telefonierten mit der Busorganisation welch uns sagten "Sorry keine anderen Touristen die da hin wollen heute, deshalb no Minibus zu Kao Sok" wir duerfen aber gerne zurueckfahren und das Geld zurueck haben, was wir dann auch wollten, aber der Fahrer fuhr einfach weiter, wir hatten keine Chance.
In Suratthani kam was kommen musste, wir mussten nochmals ein Ticket kaufen um nach Kao Sok zu kommen, was natuerlich nicht ohne grosse Aufruhr und Polizei von statten ging, fuer uns war klar, wir benutzen wieder die normalen Busse. Damit waren wir schneller gewesen.

Affenbande
Aber wir haben es dann doch noch geschafft, und sind in einem schoenem Bungalow im Dschungel direckt am Fluss abgestiegen.
Schaute man aus dem Fenster sah man vis a vis einen Felsen auf dem am Morgen und abend die Affen rumalberten.
Olivier schwam am ersten Abend mit Radheya ueber den kleinen Fluss, und setzte sich auf den Felsen. Genau zu diesem Zeitpunkt dauchte die ganze Affenbande auf und musst neben ihnen vorbei um weiter rueber an ihren Uebernachtungsort zu kommen. Sie standen beide da waehrend sich etwa 40 Affen an ihnen vorbei drueckten. Radheya meinte " Oehh, Oehh"
Einige gewitzte Exemplare dieser Affen schwammen auch ueber den Fluss, vielleicht gibt es ja irgendwo eine Bannane von den Menschen"Affen" oder sonst was feines zu klauen.
Eines abends als Carmen den Schoppen fuer Radheya vorbereitete und kurz auf die andere Seite schaute dauchte wie aus dem nichts einer auf unserer Veranda auf und klaute den Schoppen mit dem Milchpulver aber ohne Deckel, er setzte sich auf unser Bugalow und ass das Milchpulver daraus, zuletzt lies er ihn aber zum Glueck wieder fallen, Radheya hat ganz unglaeubig zugeschaut, erst als er die Flasche wieder hatte fing er lautstark an zu plappern und auf das Dach des Bungalows zu zeigen.
Natuerlich machten wir auch einige Wanderungen in einem der Aeltesten Urwaelder der Erde.

Myanmar
Weiter ging es dann per normalen Bus nach Ranong, Radheya weihte den Bus mit dem Gegessenen vom Vortag und wuerzte die Luft mit einem feinen Durchfall, ein Geschmack der uns nun drei Tage verfolgte, besonders da er sich im Zimmer auch noch ueber Carmen und ueber das Bett ergab.
Wieder wohnten wir ganz nahe am Dschungel nahe den heissen Quellen. Ein wunderschoener Platz den wir letztes mal gar nicht entdeckt hatten.
Um ein neues Visum zu machen fuhren wir mit einem Longtail Boot (Stabmixer Boot) rueber nach Myanmar. Bis jetzt dachten wir Radheya sei in Thailand eine Attraktion, aber hier war es noch eine Stuffe hoeher, die Leute freuten sich riesig einen weisses Baby zu sehen. Die Faszination ist etwa vergleichbar wie wenn wir einen kleines Schwarzes Baby sehen mit lustigen Krauselhaaren, nur dass dies hier halt impulsiver gezeigt wird.
Lustig war es auch in den Kaffes, die Stuehle sind in Myanmar wie kleine Kindersitze und Ideal fuer Radheya.

Myanmar.JPG
Kinderstuehle

Morgen geht es nun weiter nach Bangkok, und danach gleich weiter in den Norden.

Bilder wie immer unter:
http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/Radheya/

Uns geht es allen Gut, Radheya ist wieder auf voll dampf durch die Gassen, zwischendurch blagt ihn ein Backenzahn der aber bald durch ist.

Liebe Gruesse
Carmen Radheya (Tschogg-dii) Olivier

Posted by Radheya 21:54 Archived in Myanmar Tagged family_travel

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Comments

Sali Radheya

Hattest du keine Angst vor den vielen Affen? ich glaub mir waere es nicht mehr so ghuer gewesen. smile.
Wenn du mal auf einem ganz hohen Berg bist und richtung Australien schaust, kannst du uns ab Samstag wieder Velofahren sehen. Unser Sprachaufenthalt ist vorbei, die Pruefungen ueberstanden, lieber waere mir ja bestanden aber das werden wir erst im Februar erfahren.
Wir starten am Samstag richtung Blue Mountains und danach geht es dann suedlich nach Melbourne und dann auf die Insel Tasmanien. Glaube Affen werden wir hier nicht sehen dafuer vielleicht das eine oder andere Kangoo.
Also du, ich geh jetzt in die Stadt und treffe mich das letzte mal mit meinen Schulgspaendli. Das wird sicher lustig.

Sag Mami und Papi einen lieben Gruss von uns.

Sibil und Bruno aus Australien

12.12.2006 by sibilbruno

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