Meine Bilder in: Galerie
Zuhause remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Von Chumpon aus ging es in 7Std. mit dem Zug nach Bangkok wo wir wieder in dass nahe gelegene River View Guesthaus liefen, dieses mal hatte es zum Glück kein Wasser, kam aber später mit der Flut wieder bis vor die Rezeption.
Dieses mal konnten wir von unserem Zimmer aus ein besonderes Schauspiel erleben, im Chinesischen Tempel direkt vor unserem Zimmer wurde eine sehr aufwendige Chinesische Oper aufgeführt. Da dieses Zimmer eine neue Aircon erhallten hatte wurde das Loch wo die alte in der Aussenfassade gestanden hatte mit Glas gefüllt. Dies hatte nun den Vorteil dass Radheya ein eigenes Fenster auf seiner Höhe hatte und wie gefesselt davor stand um die Oper zu beobachten.
Aber bereits am nächsten Morgen ging es für uns schon wieder weiter, wir entschlossen uns auf den Flughafen zu fahren und vor Ort ein Flugticket nach Chiang Mai zu kaufen. Somit standen wir nur wenige Stunden nachdem wir in Bangkok eingetroffen waren bereits am Flughafen wo ganz schön viel los war, wir realisierten dass die Thais alle Ferien haben und unterwegs nach Irgendwo sind. Nun ging das Spiessrutenlaufen los, von einer Airline zur nächsten „Sorry were are fully bookt“ hörten wir überall, in Chiang Mai sei ja dass Blumenfestival. So blieb uns nichts anderes übrig als bei der teuersten (Thai Air) Stand By zu warten, was hoffnungslos schien änderte sich sehr schnell, und um 10:00 sassen wir bereits im Flieger, ob da ein Kleinkind nachhalf?!.
Nord Thailand
In Chiang Mai kriegten wir gerade noch ein letztes Zimmer, da war wirklich alles überall ausgebucht, und die Stadt war voll von Thai Touristen.
trotzdem blieben wir drei Tage, da fliegen so einfach ist nahmen wir gleich weiter das Flugzeug in die abgelegenste Ecke von Thailand nach Mae Hong Son. Es war ein fantastischer Flug über unendlich scheinende bewaldete Berge bevor das Flugzeug kurz vor der Burmesischen Grenze steil nach unten stach um den Flughafen von Mae Hong Son anzusteuern.
Damit sparten wir uns eine 8-Stündige Busfahrt über 2200 Kurven.
Bereits zum dritten mal kamen wir nun nach Mae Hong Son, einmal per Tandem, einmal per Auto und nun per Flugzeug. Bis in die 50er Jahre war dieser Ort nur mit Elefanten zu erreichen und erst seit 1991 gibt es eine Asphaltierte Strasse. Entsprechend ist der Ort auch heute noch eine ruhige Oase in der Hektik des heutigen Thailand. Lange bevor Menschen auf dem schnellen Weg hier hinkamen, wurden hier viele Tempel und Klöster gebaut.
Natürlich besuchten wir viele ganz alte Tempel welche alle zu Fuss erreichbar sind und genossen den Nachtmarkt am See, direkt vor unserem Guesthaus.
Bereits nach drei Tagen hatten wir das Gefühl alle hier kennen uns, der Grund war natürlich Radheya der sich nun endgültig anklimatisiert hatte und auf alle zuging sie anlachte irgendwas schwafelte und wenn sie immer noch nicht reagierten lautstark auf sich aufmerksam machte. Auf der anderen Seite reagierten die Thais etwas gleich, und machten alles Mögliche damit er Sie registrierte und dies mit einem riesigen Grinsen quittierte.
Inzwischen hatte er das Wai (zusammenlegen der Hände vor der Brust zur Begrüssung, zum Dank, oder vor dem Buddha) völlig im Griff, wir brauchten nur Sawadii-Krap zu sagen und schon legte er die Hände zusammen, die Thais hatten riesig Freude und reagierten dementsprechend, was wiederum Radheya ermunterte dies vermehrt zu praktizieren. Auch in den Tempeln beobachtete er schnell mal dass alle in Richtung Buddha die Hände vor dem Kopf zusammenlegen und machte es ihnen gleich. Es ging soweit dass wir ihn einmal abends beobachten konnte wie er diese Handbewegung im Schlaf ausführte und dazu murmelte.
Natürliche Aircon
Per Bus ging es weiter über ein paar für uns sehr bekannte Pässen nach Soppong. Der Temperatur unterschied war trotz geringer Höhendifferenz gewaltig, und es schien von Tag zu Tag kälter zu werden, Grund war eine Kaltfront von China. Unser schönes Bungalow direkt am Fluss hatte ziemlich durchzog und war sogar im Giebel offen, am Morgen zeigte das Thermometer im Zimmer gerade noch 11Grad.
Mit zwei Paar Hosen, zwei Paar Socken und einige Schichten Shirts und Pullover ging es raus in das Offene Restaurant um das Z`morgen zu essen.
Von hier aus machten wir Wanderungen in die Umgebung, bereits in 10 Minuten erreicht man hier erste Hill Tribes Dörfer mit Minoritäten wie den Karen oder Mhong. Dazu schliefen wir extrem viel, meist waren wir schon um 8:00 Uhr unter den vielen Schichten Decken, denn dies war der einzig warme Ort.
Nicht ganz zufällige Begegnung
Eines Morgens fuhr ein Auto vor und daraus entstieg Adrian (Carmens Bruder, Radheyas Götti) und Sandra. Radheya schaute mit grossen ungläubigen Augen und glaubte erst nach etwa einer halben Stunde wer ihn da auf den Armen trug. Zum Glück funktioniert heute das Natel auch in den entlegensten Ecken.
Mit ihnen konnten wir nun zurück nach Mae Hong Son fahren und ein paar schöne Tage mit ihnen verbringen. Sie fuhren dann mal weiter und zwei Tage später bestiegen wir den Flieger um gleichzeitig in Chiang Mai anzukommen wie Sandra und Adrian. Damit konnten wir zusammen Weihnacht verbringen, und wir hatten jemand der auch noch auf Radheya acht gab wodurch wir auch wieder einmal gemütlich sitzen bleiben konnten während er jemand anderes auf trab hielt.
Olivier machte noch einen Tag Praxis Kurs in Thai Massage und Radheya wurde ausgeführt in ein Elefanten Camp, dafür genossen die anderen Massagen und Kochkurs.
Bereits ging es nun zurück nach Bangkok, das River View stand nun endgültig im trockenen, drei Tage gingen wir noch Schoppen, besuchten den Golden Mount, den Lumpini Park, und andere geliebte Plätze von uns.
Die Abende verbrachten wir auf unserem Balkon im 7.Stock über dem vibrierenden China Town wo wir die Sicht über den Tempel, den Fluss und in der Ferne dem Wat Arun genossen während auf dem Fluss die Boote hin und her tuckerten und Radheya im Zimmer tief schlief.
Heimweg durchfressen
Schon waren wir auch schon wieder an unserem Startpunkt der Reise in Singapur. Samuels waren in den Ferien in Indien, somit hatten wir eine Duplex Wohnung für uns alleine inkl. Maid Shamali.Vier Tage assen wir fast nur Indisch in den feinen Restaurants die genau gleich aussehen wie in Indien und dass Essen genau so gut schmeckt. Das war schlussendlich auch der Grund weshalb wir uns Weihnachtsspeck angegessen haben obschon wir gar keine Guetzli und Weihnachtsfressereien hatten.
Meine Bilder in: Galerie
unsere Route:
Vom Süden in den Norden remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Chiang Mai remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Seit gestern sind wir in Chumphon, einen Ort denn wir vorher schon zweimal mit dem Tandem gekreutzt haben, viele Erinnerungen kommen hoch, und besonders auch die letzten Strecken welche wir per Bus zurueckgelegt haben, in zwei Stunden fuhren wir die Strecke fuer welche wir vorher zwei Tage gebraucht haben, dabei realisieren wir wiedermal wieviel dass man nicht mitkriegt wenn mann so schnell durch die Gegend flitzt.
Durian
Etwas anderes flitzt hier auch gerade vorbei, und zwar die Auslaeufer des Huriken "Durian" welcher in den Philipinen und Vietnam stark gewuetet hat. Seit heute morgen regnet es hier stark, somit sitzen wir mehr oder weniger im Hotel fest, aber zu Ueberschwemmungen wird es wohl zum Glueck nicht kommen. Die Boote zu den Inseln sind alle umgekehrt oder gar nicht erst ausgelaufen, es gab zu hohe Wellen.
Nationalfeiertag
Gestern war der Nationalfeiertag, das heisst dem Koenig Bumibohl sein 79ster Geburtstag. Seit einem Jahr sind jeden Montag viele Leute in Gelben Shirts unterwegs um die Symphatie mit dem Koenig auszudruecken, gelb ist die Farbe des Koenigs, er wurde an einem Montag gebohren und dem Montag ist die Farbe Gelb zugeordnet. Es ist unglaublich zu sehen wir z.B in Bangkok am Montag alle in Gelb zur Arbeit gehen, als waeren alle aus dem selben Sportclub. Gestern trug nun praktisch jeder gelb, es gab Umzuege und weiter Feierlichkeiten.
Minibus
Nachdem wir von Ko Lanta wieder auf das Festland kammen fuhren wir in den Kao Sok Nationalpark, da man dahin mehrere male den Bus wechseln muss dachten wir es ist mit Radheya besser einen Minibus zu nehmen der nur gerade 2Std. benoetigt.
Im Minibus merkten wir aber dann bald mal dass der ja falsch faehrt, wir kennen die Gegend genuegend gut um dass nicht zu sehen. Auch war komisch dass alle anderen nach Suratthani wollten. Wir fragten ihn was das soll, worauf er wuetend reagierte und sagte er bringe uns nach Suratthani und da koenen wir umsteigen nach Kao Sok. Nach Suratthani braucht der Minibus 2.5Std. und von da nochmals 2Std. bis Kao Sok.
Es gab ein riesiges hin und her wir telefonierten mit der Busorganisation welch uns sagten "Sorry keine anderen Touristen die da hin wollen heute, deshalb no Minibus zu Kao Sok" wir duerfen aber gerne zurueckfahren und das Geld zurueck haben, was wir dann auch wollten, aber der Fahrer fuhr einfach weiter, wir hatten keine Chance.
In Suratthani kam was kommen musste, wir mussten nochmals ein Ticket kaufen um nach Kao Sok zu kommen, was natuerlich nicht ohne grosse Aufruhr und Polizei von statten ging, fuer uns war klar, wir benutzen wieder die normalen Busse. Damit waren wir schneller gewesen.
Affenbande
Aber wir haben es dann doch noch geschafft, und sind in einem schoenem Bungalow im Dschungel direckt am Fluss abgestiegen.
Schaute man aus dem Fenster sah man vis a vis einen Felsen auf dem am Morgen und abend die Affen rumalberten.
Olivier schwam am ersten Abend mit Radheya ueber den kleinen Fluss, und setzte sich auf den Felsen. Genau zu diesem Zeitpunkt dauchte die ganze Affenbande auf und musst neben ihnen vorbei um weiter rueber an ihren Uebernachtungsort zu kommen. Sie standen beide da waehrend sich etwa 40 Affen an ihnen vorbei drueckten. Radheya meinte " Oehh, Oehh"
Einige gewitzte Exemplare dieser Affen schwammen auch ueber den Fluss, vielleicht gibt es ja irgendwo eine Bannane von den Menschen"Affen" oder sonst was feines zu klauen.
Eines abends als Carmen den Schoppen fuer Radheya vorbereitete und kurz auf die andere Seite schaute dauchte wie aus dem nichts einer auf unserer Veranda auf und klaute den Schoppen mit dem Milchpulver aber ohne Deckel, er setzte sich auf unser Bugalow und ass das Milchpulver daraus, zuletzt lies er ihn aber zum Glueck wieder fallen, Radheya hat ganz unglaeubig zugeschaut, erst als er die Flasche wieder hatte fing er lautstark an zu plappern und auf das Dach des Bungalows zu zeigen.
Natuerlich machten wir auch einige Wanderungen in einem der Aeltesten Urwaelder der Erde.
Myanmar
Weiter ging es dann per normalen Bus nach Ranong, Radheya weihte den Bus mit dem Gegessenen vom Vortag und wuerzte die Luft mit einem feinen Durchfall, ein Geschmack der uns nun drei Tage verfolgte, besonders da er sich im Zimmer auch noch ueber Carmen und ueber das Bett ergab.
Wieder wohnten wir ganz nahe am Dschungel nahe den heissen Quellen. Ein wunderschoener Platz den wir letztes mal gar nicht entdeckt hatten.
Um ein neues Visum zu machen fuhren wir mit einem Longtail Boot (Stabmixer Boot) rueber nach Myanmar. Bis jetzt dachten wir Radheya sei in Thailand eine Attraktion, aber hier war es noch eine Stuffe hoeher, die Leute freuten sich riesig einen weisses Baby zu sehen. Die Faszination ist etwa vergleichbar wie wenn wir einen kleines Schwarzes Baby sehen mit lustigen Krauselhaaren, nur dass dies hier halt impulsiver gezeigt wird.
Lustig war es auch in den Kaffes, die Stuehle sind in Myanmar wie kleine Kindersitze und Ideal fuer Radheya.
Morgen geht es nun weiter nach Bangkok, und danach gleich weiter in den Norden.
Bilder wie immer unter:
http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/Radheya/
Uns geht es allen Gut, Radheya ist wieder auf voll dampf durch die Gassen, zwischendurch blagt ihn ein Backenzahn der aber bald durch ist.
Liebe Gruesse
Carmen Radheya (Tschogg-dii) Olivier
Chumphon remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Seit fast zwei Wochen geniessen wir nun das nichts tun, am morgen frueh ein Bad und Erkundungstour am Beach mit Radheya, danach gemuethlich Fruestuecken, dann etwas rumhaengen Kleider Waschen, Thai Massage (jeden zweiten Tag mindestens), Essen, eventuell schnell in die Stadt, und sonst einfach geniessen.
RAdheya hat sich gut an die Thais gewoehnt und laesst sich nun auch laenger rumtragen.
Da den Thais der Name Radheya sehr lang und schwierig vorkommt hat er einen Kurz Namen erhallten wie es in Thailand ueblich ist, niemand stellt sich mit seinem Nickname vor, die sind dan ganz kurz wie noi li und haben bedeutungen wie "Ei, Banane" oder irgenwelche Tiernamen. Nun Radheya heisst "Tschog-Li" und dies heisst Happy, irgendwie "der Glueckliche oder der Froehliche".
Er scheint tatsaechlich sehr froehlich zu sein, es gefaellt ihm sehr gut. Wir wohnen in einer sehr Funcky Bambus Anlage wo alles in Natur gebaut ist, ueberall haengen Mobiles aus Muscheln Koralen, oder irgendwelchen Baumnuessen. Essen kann man auf Liegen, an Baenken oder auch in zerbrochenen Booten, eines steht mitten drin und wurde durch den Tsunami reingeschwemmt. Dieser hat hier ja nicht so grossen Schaden angerichtet die Welle war hier nicht sehr hoch.
Morgen geht es nun weiter nach Kao Sok, ein Nationalpark im Dschungel, wo wir ein Bungalow am Fluss haben werden und Wanderungen machen werden.
Danach weiter nach Ranong von wo wir kurz per Boot nach Burma rueber fahren um ein neues Visa zu erhallten.
Pay La Na
Noch ein Foto von Bangkok
Ko Lanta remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Ich schreibe nicht viel, die Stimmung hier ist so entspannt dass uns die Worte fehlen, der Ort so traumhaft wie ihr es in euren traeumen nur zu ertreumen moeg, wir sind angekommen, bei uns, hier und jetzt, irgendwie abgehoben und doch hier, wir bleiben, wie lange?, wir geniessen, wir leben, Radheya geniesst, erforscht, entdeckt, wundert sich, schlaeft viel, die Fotos sprechen fuer sich. siehe:
http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/Radheya/
Ko Lanta remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Nachdem wir unser Zaehne untersuchen liessen und kein Loch gefunden wurde :-) konnte es weiter gehen, gerade schafften wir es noch ohne wircklich durch das knietiefe Wasser zu waten bevor die Flut kam.
Per Zug ging es weiter richtung Suedthailand, eine Strecke die wir ja schon zwei mal mit dem Velo abgefahren sind. Deshalb wussten wir auch genau wo wir nach 4 Std. aussteigen wollten.
Prachuap Kiri Kahn war der Ort den wir ausgesucht haben, ein vertreumtes urspruengliches Thailaendisches Staedtchen. Gelegen in einer Bucht welche beidseitig von Karstfelsen abgeschlossen ist. Auch im Ort hat es einen Huegel welcher wie koennte es anders sein gekroent ist von einem Tempel, die Treppe hoch ist gesaumt mit Affen welche vorwitzig nach eventuellen Bananen oder sonstigem Essbaren ausschau hielten.
Ladheya (wie er hier genannt wird) hat sie aber nicht allzugross beachtet, ihn interessieren mehr die Katzen und Hunde welche es hier zum Teil in ganzen Rudeln durch die Strassen ziehend gibt.
Weiter ging es mit dem Zug nach Suratthani, im Zug hat es Radheya gut, da kann er hin und her rennen, Die Thais freuen sich riesig und kneifen ihn weiterhin in die Backen.
auf em Weg vom Bahnhof in die Stadt erhielt er vom Kontukteur ein kleines Auto zum spielen und durfte es auch gleich behalten, wir hatten indess muehe ihn unter Kontrolle zu hallten, immerzu wollte er runter oder sich aus dem Fenster lehnen.
Bereits am naechsten Tag ging es auch schon weiter per Bus quer durchs land richtung Krabi. Dummerweise liessen wir uns etwas uebers Ohr Hauen, und sassen statt im schnellem Bus in dem, welcher immer wieder haelt und staendig Leute ein uns auslaet, somit wurde die Fahrt immer laenger und als wir schon laengst in Krabi sein sollten wurden wir 30Km davor auch noch ausgeladen und in einen Minibus verfrachatet, klar passen auf den dreiplaetzer Sitz vier personen plus Radheya, obschon dass eine Frau Schwanger war und die andere zwei mal eine Carmen. So eigequetscht war nicht mehr viel mit Bewegung fuer Radheya.
Nun sind wir also in Krabi Town wo wir drei Naecht sind. Es ist fuer Radheya besser ein paar Tage an einem Ort zu sein als sich immer wieder neu auf die Umgebung einzustellen.
Es ist immer lustig zuzusehen, wie er die neuen Hotelzimmer erkundet, er rasst hin und her, versucht alle aufzumachen, ruetelt an allem um zu sehen wie fest es ist und ob es Laerm macht, wir sind dann nie genuegend schnell mit allem sichern, ein Acshenbecher muss nicht gerade ausgeschleckt werden und auch die WC Schuessel ist ja nicht gerade appetitlich.
Er freut sich dann riesig wenn entlich sein Baeri und seine Buechlein aus dem Rucksack zum vorschein kommen.
Besonders interessant wird es dann wenn Papi das Moskitonetz aufhaengt, da muss ganz genau zugeschaut werden und truntergeschluepft werden.
Wie jedesmal wenn wir in Krabi sind fahren wir zu den Tiger Caves, ein Meditationstemepl zwischen Karstgebirgen welche ein Kreis bilden und somit ein Abgeschlossener Bereich fuer die Meditierenden Moenche. Durch die abgeschlossenheit waechst darin Primaer Urwald mit riesigen Bauemen, Die Moenche sitzen in kleinen Hausechen welche sich am Felsen befinden oder in Hoelen.
Daneben kann man einen dieser 300Meter hohen Huegel besteigen, 1257 Treppenstufen in unterschiedlichen hoehen machen den Aufstieg zusammen mit der Tropischen Waerme nicht gerade zu einem Spaziergang. Fuer Carmen kein hinderniss Radheya da rauf zu buckeln. Schweissgebadet staunten wir nicht schlecht als wir oben waren, wo einst ein kleiner Buddha sass ist nun ein Mega Teil, dazu die verschiedensten kleinere Schreine, dafuer sind die Treppen nun auch besser ausgebaut als frueher. Das Haupheiligtum ist jedoch ein im Stein zurueckgelassener Fussabtruck Buddhas. Was einst ein Geheimtip war ist inzwischen eine Hauptatraktion von Krabi geworden, die letzten male waren wir noch alleine da oben, und nun kommen Leute in Scharren. Nur die wenigsten nehmen jedoch die Strapazen auf sich und steigen zu diesem Fussabtruck hoch.
Krabi boomt wie noch nie, es hat sich total verwandelt, wir haben es fast nicht wiedererkannt, der Film "The Beach" und danach der Tzunami haben diesen Ort beruehmt gemacht, besonders seit dem Tzunami geht hier die Post ab.
Morgen fahren wir nach Ko Lanta, eine Insel Suedlich von Krabi.
Das Wetter ist gut, es kommt zwar ab und zu noch sprutz Regen, aber dafuer ist es auch nicht so heiss wie in Singapur.
Krabi remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Natuerlich genossen wir auch gleich ein Essen im Restaurant im 8. Stock und genossen die Aussicht auf den Fluss.
Der naechste Tag zeigte ein neues Bild, um 7:00 stand das Wasser noch tief, aber als wir so gegen 10:00 aus dem Hotel gingen war das Wasser weg, es trocknete alles recht schnell und all die Staendli und der kleine Markt waren schon aufgebaut.
Wir verbrachten den Tag mit Schoppen und einem Besuch im Lumpini Park wo Radheya seinen wohlverdienten Schlaf auf einer Wiese genoss.
Kaum ist er aufgewacht besuchte uns auch schon ein Waran, zwar nur ein kleiner ca.60cm aber auf der anderen Seite lief ein Mega Teil rum. Auch am Schildkrot im Wasser und an den Tauben freute er sich sehr, verstand aber nicht wieso die alle sein hingelatenes Blatt nicht wollen.
Zurueck hiess es wieder Hosen hoch und ab durchs Wasser.
Waehrend ich hier so schreibe und links aus dem Fenster schaue kann ich beobachten wie das Wasser sich langsam aber sicher richtung Eingang schleicht und sicher bald auch meine Fuesse erreichen wird.
Loi Kratong
Bereits ist hier das Loi Kratong, das Lichterfest, bekannt dadurch dass alle Kerzen auf dem Wasser fliessen lassen.
Per Klong Boot ging es zum Wat Arun, wo wir zuschauen konnten wie Im Tempel all die reisen Gebilde hergestellt werden. Mit Blumen und Bananenblatern werden die Kratongs hergestellt, ware Kunstwerke die da den Fluss runter gelassen werden. Radheya machte bei dieser
Gelgegenheit auch zum ersten mal bekanntschaft mit einem aelteren Moench welche seine Freude an ihm hatten, zum ersten Mal wurde er auch durch ihn auf dem kopf beruehrt, etwas das dem Normalen Fussvolk nicht erlaubt ist, der Scheitel ist heillig, aber dafuer wird er staendig an den Backen gestreichelt und hinein gekneift.
![]()
Waehrend Carmen und Radheya schliefen harte Olivier im Dachrestaurant den Dingen die da kommen. und es kammen vor allem Lichter den Fluss hinunter und um 10:00 gab es ein riesen Feuerwerk.
Bilder folgen
Thailand remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>nun musss ich nochmals anfangen. Ist zwar kein stromausfall, aber Radheya hat auf die Tasten gehauen......und weg war der Blog.
Also Radheya und uns geht es wunderbar. Er hat gar keine Zeitverschiebung gespuert, denn er hat im Flugi einfach dann geschlafen als es dunkel wurde und das war 4.00 Zuerich Zeit,
und ist erst eine Stunde vor der Landung wieder erwacht. Er konnte sich zwar im Bettli nicht richtig drehen und strecken, deshalb ist er immer wieder etwas erwacht und schlief dann noch bei Carmen auf der Schoos. In Singapur hat er dann sein normaler Rythmus mit schlafen gleich wieder gefunden. Also um 19.00 ins Bett und um 8.00 aufgwacht mit einigen pfueslis zwischendurch. Auch die Temparatur und Feuchtigkeit (80%) hat er ohne sich was anmerken zu lassen auf sich genommen, da hatten wir erst schon etwas mehr muehe.
Dafuer ist er sich die dunklen Indischen Gesichter noch nicht so ganz gewohnt, zwar lacht er allen zu und winkt ihnen, auch spielen tut er mit ihnen, aber in die Arme nehmen laesst er sich gar nicht, da wird sofort nach Mami gesucht.
Hier bei der Familie Samuel haben wir es super, es ist eine schoene Gastfreundschaft die wir hier erleben duerfen.
Inzwischen waren wir schon im superschoenen Zoo,
und im Bird Park. Natuerlich haben wir auch schon im Litle India ein Idly fuer Radheya bestellt, und er hat es sogar gegessen, waehrend wir ein Masala Dosai gegessen haben, alle drei natuerlich mit den Fingern.
Besonders gerne hat er auch die Kokosnuesse
Radheya staunt ueberall und lacht alle Leute an. Die Chinesen haben eine riesen Freude an ihm und er an ihnen.
So nun geht es Morgen weiter nach Bangkok und wir werden uns da wieder melden.
Weitere Bilder findet ihr im Fotoalbum
Singapore remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Wir haben alles gepackt sind startbereit und freuen uns in wenigen Stunden abzufliegen.
Es gab einige Fragen zu unserer Reise::::::::::
Wir werden nicht mit dem Velo unterwegs sein?
Wir finden es noch zu früh um so einen kleinen Fratz in den Anhänger zu setzen, einerseits wegen der Erschütterungen, anderseits wegen der Hitze, und dazu kommt dass die Distanzen doch relativ lang sind. Er kann ja auch noch nicht sagen wie es ihm geht, seine Art sich auszudrücken ist nicht immer einfach zu interpretieren.
Sicher wird dass genauso interessant. Wir freuen uns darauf in unserer dreisamkeit zu leben, zu reisen, auf die Reaktionen der Leute auf ein Kind (statt Tandem). und die Thais sind ja extreme Kindernarren.
Unsere Route?
Dass wissen wir selber noch nicht, der Flug geht erst nach Singapur wo wir einen Stopp für drei Tage einlegen, wir werden unser Indischen Freunde besuchen.
Danach geht es weiter nach Bangkok. Von da ist alles offen, eventuell geht es erst in den Süden von Thailand, auf Ko Lanta wo Radheya das Strandleben erfahren kann. Wer uns kennt weiss das wir keine Strandtypen sind, aber mit so einem kleinen Bub könnte es noch ganz gut sein.
Sicher gehen wir auch in den Norden. Seit längerem hängt bei uns am Kühlschrank eine Postkarte aus Puchifah welche wir vor längerem vom Silvie & Michi zugeschickt bekommen haben. Eine Postkarte welche uns fasziniert hat. Ein Mystischer Ort in Thailand an dem wir noch nicht waren. Ein Bergkamm der ein Kliff bildet und einem einen bei Sonnenaufgang Atemberaubenden Blick in die mit Nebelschwaden gefühlten Täler mit de, Mekong und den Bergen von Laos gewährt.
Immer wieder schauten wir dieses Bild am Kühlschrank an und sagten uns da wollen wir mal hin. Und siehe da, wenn man ein Ziel immer wieder fixiert kommt es irgendwann automatisch auf einem zu.
Es gibt noch andere Orte die überhaupt nicht Touristisch sind welche wir noch nicht besucht haben und dieses mal gerne sehen würden, kleine Typische Thai Dörfchen Städte und Parks mit viel interessanten Märkten Tempeln und Leuten.
Dann ist da ja auch Laos Burma und Kambodscha nicht weit, wir werden es vorzunehmen, sehen wie es mit Radheya geht zu Reisen, und dementsprechend mehr unterwegs sein oder mehr stationär ein schönen Ort erkunden, die Zeit den Moment und uns geniessen.
Wie werdet ihr unterwegs sein?
mit Zug Bus Samro Tuk Tuk Schiff etc.
Wir haben einen Rucksack mit 70Liter Inhalt darauf haben wir den kleinen Wagen Quick Smart gebunden, mit dabei haben wir auch eine Trage welche Radheyas Gotti Caroline uns geschenkt hat.
Natürlich auch ein Bäri ein Büchlein das Tragetuch ein Pack Windeln und ein Nuggi für Radheya.
Total kommen wir auf 18Kg Gepäck.
ob ich dass alles alleine Tragen kann?
Liebe Grüsse von uns dreien.
Carmen Radheya Olivier
Wir freuen uns auf eure Comments;
dazu müsst ihr euch nur registrieren, ist gratis.
Nur noch wenige Stunden remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>Bald gehts los zu neuen Taten, ich verreise mit Mami & Papi nach Asien.
An dieser Stelle könnt ihr mitverfolgen wo ich gerade bin und wie es mir geht, was ich erlebe und was ich alles neues entdecke.
Dies heisst aber nicht dass ich von einem Internet zum nächsten renne, ich will mich von meinem ersten sehr anstrengenden Jahr erholen entspannen erleben erlernen staunen, die Zeit und den Moment geniessen, in eine neue Welt eintauchen, und viel Zeit haben für Mami & Papi.
Ich freue mich auf eure Einträge

Gruss Radheya Tiziano Staub
Fotos von Mami und Papi findet ihr unter http://www.travellerspoint.com/photos/gallery/users/Isele/
und natürlich unter http://www.to-surf.ch/worldcycling
Bald gehts los remains copyright of the author Radheya, a member of the travel community Travellerspoint.
Comment on this entry | Tweet this | Your own free travel blog | More Travellerspoint blogs
]]>