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Thailand

Thailand

The Mantra of the East

sunny 33 °C

Entlich haben wir nach einem sehr angenehmen Flug (Radheya hat ihn wieder mal verschlafen) Bangkok erreicht.
Es dauerte etwas bis wir vom neuen Flughafen aus das China Town erreicht hatten, Leider haben wir vergessen die Gezeiten des Meeres in unsere Planung aufzunehmen. Per Taxi fuhren wir Richtung unseres Hotels als ein Ohhhh des Taxifahreres erklang war fertig, vor uns waren die Gassen mit Wasser gefuelt. Wer schon mal im River View Guesthaus war weiss was dies in etwa heissen koennte, all die aufgetuermten Motoren standen unter Wasser, wir rollten unsere Hosen rauf, packten Radheya und den Kinderwagen und stampften durch das Kniehoche braune Wasser, einer Mischung von Motorenoel und Klongwasser das aus der Kanalisation hoch quilt.
Es gab unglaubliche Einsichten in die "Wohnzimmer". Da sitzt einer vor dem TV, auf seinem Stuhl, das Wohnzimmer unter Wasser der Fehrnseher hoch oben, die Fuesse im Wasser. Eine Wohnung weiter ein aehnliches Bild, nur sitzt hier einer vor dem Computer, auch bei ihm haben die Sandsaecke vor dem Eingang nicht viel Wirckung gezeigt, auch er hat die Fuesst tief im Wasser.
Als sei dass nichts Ausserordentliches gehen die Leute hier damit um.
Radheya hat ruhig auf Oliviers Arm gesessen und keinen Ton von sich gegeben, nur gestaunt was Mammi und Papi da im dunkeln durch das Wasser stampfen.
Freudig wurden wir im Hotel empfangen, sie freuten sich dass wir wieder gekommen sind und erst noch einen kleinen Erdenbuerger mitgebracht haben.


Natuerlich genossen wir auch gleich ein Essen im Restaurant im 8. Stock und genossen die Aussicht auf den Fluss.

Der naechste Tag zeigte ein neues Bild, um 7:00 stand das Wasser noch tief, aber als wir so gegen 10:00 aus dem Hotel gingen war das Wasser weg, es trocknete alles recht schnell und all die Staendli und der kleine Markt waren schon aufgebaut.
Wir verbrachten den Tag mit Schoppen und einem Besuch im Lumpini Park wo Radheya seinen wohlverdienten Schlaf auf einer Wiese genoss.
Kaum ist er aufgewacht besuchte uns auch schon ein Waran, zwar nur ein kleiner ca.60cm aber auf der anderen Seite lief ein Mega Teil rum. Auch am Schildkrot im Wasser und an den Tauben freute er sich sehr, verstand aber nicht wieso die alle sein hingelatenes Blatt nicht wollen.
Zurueck hiess es wieder Hosen hoch und ab durchs Wasser.
Waehrend ich hier so schreibe und links aus dem Fenster schaue kann ich beobachten wie das Wasser sich langsam aber sicher richtung Eingang schleicht und sicher bald auch meine Fuesse erreichen wird.


Loi Kratong
Bereits ist hier das Loi Kratong, das Lichterfest, bekannt dadurch dass alle Kerzen auf dem Wasser fliessen lassen.
Per Klong Boot ging es zum Wat Arun, wo wir zuschauen konnten wie Im Tempel all die reisen Gebilde hergestellt werden. Mit Blumen und Bananenblatern werden die Kratongs hergestellt, ware Kunstwerke die da den Fluss runter gelassen werden. Radheya machte bei dieser

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Gelgegenheit auch zum ersten mal bekanntschaft mit einem aelteren Moench welche seine Freude an ihm hatten, zum ersten Mal wurde er auch durch ihn auf dem kopf beruehrt, etwas das dem Normalen Fussvolk nicht erlaubt ist, der Scheitel ist heillig, aber dafuer wird er staendig an den Backen gestreichelt und hinein gekneift.

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Waehrend Carmen und Radheya schliefen harte Olivier im Dachrestaurant den Dingen die da kommen. und es kammen vor allem Lichter den Fluss hinunter und um 10:00 gab es ein riesen Feuerwerk.

Bilder folgen

Posted by Radheya 01:13 Archived in Family Travel | Thailand Comments (3)

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